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*Tropftropftropf* Das war das Geräusch das der Wasserhahn von sich gab, als sie die Augen schloss um sich besser zu konzentrieren, um ihre Gedanken besser ordnen zu können.
Sie hatte weder Ahnung wie lange sie schon hier saß, geschweige denn, wie lange der Wasserhahn schon so vor sich hintropfte. Das Geräusch war ihr zuvor gar nicht aufgefallen. Jetzt allerdings nahm sie es sehr deutlich wahr. *Tropftropftropf* Mit jedem dieser Tropfen kam ein neuer Gedanke, der jedoch gleich darauf mit einem Tropfen wieder verschwand um Platz für einen neuen zu machen...wie lange saß sie jetzt schon so da und hörte dem tropfenden Wasserhahn zu? Sie hatte wirklich keinen blassen Schimmer. Wie viel Uhr war es? Als sie das letzte mal darauf geachtet hatte war es gerade halb zwei. Früher Nachmittag. Wenn sie jetzt allerdings aus dem Fenster sah, ahnte sie, das es inzwischen früher Abend sein musste. Draußen dämmerte es bereits und die Sonne war schon eine Weile nicht mehr zu sehen gewesen. Sie musste hinter den Wolken verschwunden sein. Während sie so nach draußen schaute, merkte sie, dass sie sich nun noch einsamer fühlte als zuvor. Vielleicht lag das ja auch einfach daran, dass sie einsam war. Klar gab es da andere, wichtige Menschen in ihrem Leben.....aber die Frage war doch hauptsächlich, ob sie diesen auch wichtig war? Wann hatte das ganze hier eigentlich angefangen, diese Grübelei und das Gefühl einfach missverstanden zu sein? Sie war sich nicht sicher...


oh warte doch, jetzt fiel es ihr wieder ein. Sie lehnte den Kopf gegen die Wand, als sie das Geschehene (grammatik) noch einmal Revue passieren ließ. Unglaublich wie sehr sich alles in einer so kurzen Zeit ändern konnte. (→ Unglaublich wie sehr sich alles in einer so kurzen Zeit hatte ändern können) (Zeitformwechsel) Gerade eben noch war sie unbekümmert und fröhlich und brauchte sich wegen gar nichts Sorgen zu machen. Und jetzt? Es kam ihr vor als wäre sie ein vollkommen anderer Mensch. Die letzten Tage....das Gesehene....immer wieder schossen ihr all diese Gedanken durch den Kopf. War es tatsächlich möglich, dass sich alles von heute auf morgen einfach so sehr veränderte? Sie hatte das bisher nicht für möglich befunden und für Leute die behaupteten, es wäre doch so, das sich alles plötzlich ändern konnte, hatte sie bisher immer nur ein müdes Lächeln übrig gehabt. Und jetzt? Das Leben hatte ihr völlig unerwartet die volle Breitseite verpasst. Sie war fertig mit den Nerven und ganz so recht wahrhaben wollte sie es immer noch nicht.
'Ich liebe dich nicht' Das waren die Worte, die er zu ihr gesagt hatte, während er ihr dabei tief in die Augen sah, damit auch ja kein Zweifel in ihr übrig blieb. Für ihn waren es wahrscheinlich nur vier unbedeutende kleine Wörter. Aber für sie war einen Welt zusammengebrochen. Es war ja nicht nur das, was in den letzten Tagen passiert war, was sie jetzt so stark (ausdruck) beschäftigte. Es gab da noch andere Dinge...





...nachdem er mit ihr Schluss gemacht hatte, war sie ins Grübeln gekommen und plötzlich fielen ihr Dinge auf, die sie vorher so noch gar nicht bemerkt hatte. Dadurch fing sie an die Dinge auf ganz andere Art und Weise zu betrachteten und viele dieser Dinge rückten plötzlich in ein ganz anderes Licht als zuvor. Ihr Blickwinkel auf die Dinge hatte sich grundlegend geändert, genauso wie ihre Selbstwahrnehmung und als sie jetzt in den Spiegel sah, erkannte sie sich kaum wieder. Was war nur aus ihrem sonst so hübschen Gesicht geworden? Ihre Wangen waren eingefallen und unter den Augen hatte sie tiefe Ringe, ihre Haare standen kraft- und glanzlos von ihrem Kopf ab. Sie sah der jungen Frau, die sie noch vor ein paar Tagen gewesen war, kein bisschen mehr ähnlich. Was sie da im Spiegel erblickte, das war nicht sie, sondern ein vollkommen anderer Mensch! Sie setzte sich wieder auf den Deckel der Toilette und ließ ihre Gedanken weiter in der Vergangenheit herumschweifen....Als sie ihrer besten Freundin erzählt hatte, das ihr Freund mit ihr Schluss gemacht hatte, bedauerte es diese zwar, aber so richtig traurig oder mitleidig hatte sie nicht gewirkt. Eher im Gegenteil....sie wirkte ausgesprochen gut gelaunt und hellauf, auch wenn sie sich alle Mühe gab, bestürzt drein zu schauen...Irgendwie kam ihr das seltsam vor....aber sie wollte ihr ja eigentlich nichts unterstellen. Es war ja nicht ihre Schuld, das ihr Freund mit ihr Schluss gemacht hatte. Oder? (Hier muss klarer werden, wer „ihr“ in „ihr kam das seltsam vor“ ist)
Warum fragte sie sich das überhaupt?
Vielleicht wollte sie einfach den Grund dafür wissen...denn diesen hatt ihr Freund, falsch, ihr Exfreund, mit keiner Silbe erwähnt. Lag es an ihr? Woran sollte es den sonst liegen....? Aber was hatte sie den falsch gemacht? Hatte sie zu sehr geklammert? Ach was! Jetzt musste sie sich aber doch selber zur Ordnung rufen. Sie hatte doch nicht geklammert! Im Gegenteil, sie hatte ihm immer seinen nötigen Freiraum gelassen und ihm auch nicht dauernt hinterherspioniert oder ausgehorcht, sowie andere Frauen es oft taten, oder so manche ihrer Freundinnen es ab und zu machten. Sie war nie irgendwie zickig geworden, nur weil er einer anderen Frau hinterhergeschaut hatte. Sie hatte ihm wegen sowas auch nie eine große Szene gemacht. Warum hätte sie auch sollen? Es gab ja keine wirklichen Gründe dafür. Er liebte sie und sie war sich ihrer Anziehungskraft und Wirkung auf die Männerwelt, sowie ihrem vorteilhaftem Aussehen stets bewusst gewesen, sie hatte also nie wirklich einen Grund zur Eifersucht gehabt...Warum bloß? Sie fand einfach keine Antwort darauf. Sie sah müde und traurig, wie sie war, aus dem Fenster. Draußen war es inzwischen fast komplett dunkel geworden. Und sie hatte immer noch keinen blassen Schimmer, wie viel Uhr es war....vielleicht sollte sie diese dauernde, Nachdenkerei über alles einfach lassen. Das ganze führte doch eh zu nichts außer vielleicht zu ordentlichen Kopfschmerzen. Und die hatte sie jetzt wirklich.

3.7.14 16:55


Freier Fall

Heute war er wieder da. Mein Traum. Ich falle im freien Fall. Ohne ein Gefühl von Angst oder irgendein anderes Gefühl. Ich weiß nicht, wie lange ich falle und ich weiß auch nicht, wodurch ich falle.
Ich glaube, es ist orange. Vielleicht Feuer. Den Aufprall erlebe ich nicht mit, in der Sekunde, wo ich den Boden berühre, wache ich auf.
Es fühlt sich an, als würde ich auf die Matratze aufschlagen.
Jedes Mal, wenn ich diesen Traum träume, überkommt mich eine unglaubliche Ruhe. Gleichzeitig ist es mit meinem Schlaf für diese Nacht vorbei.

Gute Nacht,
meine Freunde

eure Lascona

14.2.14 20:18


lalalaaaa ich bin so unkreativ!!! lalala soooo unkreativ...
12.2.14 19:29


Wenn du denkst, das ich denke

Die Leute denken, sie könnten mich einschätzen... Falsch!

11.2.14 19:24


Wenn Angst zu Wut wird

Wenn siche Verzweiflung und Verwirrung in Wut umwandeln, dann kann das nicht gut sein. Das sollte man immer vermeiden...
10.2.14 15:33


Sommer <3

Sommer, ich wär dann soweit...
9.2.14 16:58


Am Himmel steht ein neuer Stern,
kannst du ihn sehn bei unserem Feuerwerk?
Er  ist für dich...
8.2.14 20:38


Heaven Nothing

Habe ebend einfach mal ausspaß so einen Namensgenerator geöffnet.
Der sollte irgendeinen lustigen Namen ausspucken.
Der Name, der erschien,
war:

Heaven Nothing
 
ich habe noch ein paar mal weiter experimentiert, aber die restlichen Namen
waren völliger Schwachsinn.... Nur dieses Heaven Nothig, also Himmel Nichts hat mich nachdenklich gemacht. 
 
 
8.2.14 12:25


Wer wir auch sind

Wer immer wir auch waren, lass mal werden, wer wir sein wollen, oh Baby, denn eines Tages werden wir alt sein... (Julia Engelmann)
7.2.14 19:15


Laute Stille

Wer dein Schwiegen nicht versteht, versteht auch deine Worte nicht.


6.2.14 17:43


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